Fangen und Freilassen mit EcoClear von Aquajet
Hydrodemolition’s umweltfreundliche Lösung zur Abwasserbehandlung
Es ist leicht zu erkennen, warum Betonreparaturunternehmen immer mehr auf Hydrodemolition mit Robotern setzen. Diese Methode ermöglicht eine schnelle, sichere und effiziente Entfernung von Beton. Der technologische Fortschritt hat die Hydrodemolition-Maschinen vielseitiger, kompakter und langlebiger gemacht. Aber da die Behörden und Projektmanager die Umweltvorschriften zum Schutz der Gemeinden und Ökosysteme verschärfen, bleibt eine wichtige Frage offen: “Was machen Sie mit dem Abwasser?”
Bisher waren die Methoden zur Behandlung von Abwasser vor Ort ineffizient, nahmen zu viel Platz in Anspruch oder waren einfach nicht verfügbar, so dass die Betreiber Drittanbieter mit der Durchführung des Prozesses beauftragen mussten. Je nach Abfuhrunternehmen können die Kosten für das Einsammeln und Abführen des Abwassers allein für die Behandlung bis zu 0,15 $ pro Gallone betragen. Rechnet man die Kosten für den Transport und das Personal hinzu, kann ein Unternehmen für ein einwöchiges Hydrodemolition-Projekt bis zu 50.000 $ für die Wasserbeseitigung ausgeben. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, haben sich viele Hydrodemolition-Unternehmen an Aquajet gewandt, um eine Lösung für die Behandlung vor Ort zu finden.
Die EcoClear, gepaart mit einem Auffangsystem, bietet das Beste aus beiden Welten – die Effizienz von Hydrodemolition mit einer zuverlässigen, kostengünstigen Wasseraufbereitung zur Senkung des pH-Werts und der Trübung, so dass das Wasser sicher von der Maschine wiederverwendet oder in die Umwelt zurückgegeben werden kann. Alle erforderlichen Instrumente und Komponenten, einschließlich Steuerungen, Mischer und Dosiersysteme, sind in einer 20-Fuß-Einheit integriert, die leicht zu transportieren ist und auf überfüllten Baustellen nur wenig Platz benötigt. Die Maschine arbeitet mit der gesamten Palette der Hydrodemolition-Roboter von Aquajet – einschließlich der Modelle Aqua Cutter 410V und 710V – und ermöglicht es Bauunternehmern, Abwasser vor Ort und in Echtzeit zu behandeln und so die Effizienz zu maximieren und gleichzeitig eine umweltfreundliche Baustelle zu erhalten.
Und so geht’s.
Der Prozess
Das Auffangen ist der erste Schritt im Reinigungsprozess. Bevor ein Projekt beginnt, müssen die Bauunternehmer ein Abwassersystem einrichten. Die Auffangmethode hängt vom jeweiligen Projekt ab, beinhaltet aber in der Regel das Aufstauen und Leiten des Wassers in einen Sammelbereich, wo es aufgefangen und behandelt werden kann.
Als nächstes macht sich der EcoClear an die Arbeit und pumpt das gesammelte Wasser in eine Einlasskammer (#1), wo automatisch ein Flockungsmittel zugegeben wird, das die Partikel im Wasser verklumpen lässt. Das Wasser fließt dann in eine zweite Kammer (#2), die Kohlendioxid einleitet, um den pH-Wert zu neutralisieren. In der nächsten Kammer (#3) setzen sich die Flocken oder festen Partikel in einem Vorratstrichter ab und werden von der integrierten Pumpe entfernt. Das Wasser gelangt in eine weitere Kammer (#4) für eine zweite pH-Einstellung. Ein letzter Überwachungstank (#6) bestätigt, dass der pH-Wert des Wassers wieder den gewünschten Sollwert erreicht hat, bevor es entsorgt wird.
Optische Trübungssensoren und pH-Sonden überwachen und protokollieren kontinuierlich die Wasserqualität, um sicherzustellen, dass nur sauberes Wasser abgeleitet wird. Wenn das Wasser nicht den festgelegten Grenzwerten entspricht, schaltet sich die Förderpumpe automatisch ab, um zu verhindern, dass schmutziges Wasser austritt. Das Wasser beginnt dann so lange zu zirkulieren, bis es die voreingestellten Werte für pH-Wert und Trübung erreicht hat.
Das EcoClear-System kann bis zu 88 gpm oder etwa 20 Kubikmeter (5.283 Gallonen) pro Stunde transportieren und sorgt dafür, dass verbrauchtes Wasser schnell aufbereitet wird.

Deutlicher Unterschied
Einer der Hauptunterschiede, der EcoClear von anderen OEM- und fortschrittlichen Wasseraufbereitungssystemen unterscheidet, ist die Verwendung von Kohlendioxid anstelle von Mineralsäure, um den pH-Wert zu senken.
Der Umgang mit Säuren erfordert eine spezielle Ausbildung und PSA. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Wasser sauer wird, wenn der Säuregehalt nicht genau berechnet wird.
CO2 hingegen macht es praktisch unmöglich, das Wasser zu versauern. Diese Methode hinterlässt auch keine gefährlichen Nebenprodukte.
Für kostenbewusste Bauunternehmer hat CO2 noch einen weiteren Vorteil gegenüber anderen OEM-Systemen. CO2 ist vier- bis achtmal preiswerter als die üblicherweise für die pH-Senkung verwendeten Säuren, und das bei Kosten von etwa 0,01 Dollar pro behandelter Gallone Wasser. Dabei sind die Kosten für die Stromversorgung, die Wartung und die Erstinvestition noch nicht berücksichtigt, aber über die gesamte Lebensdauer der Maschine hinweg ergeben sich erhebliche Einsparungen gegenüber Optionen von Drittanbietern und anderen OEM-Anlagen.
Klare Ergebnisse
Letztendlich geht es aber nicht nur darum, was Sie tun können, sondern auch darum, was Sie beweisen können. Regierungsbehörden und Projektmanager verlangen eine Dokumentation. Aus diesem Grund liefert der EcoClear über das RECO-Kontrollsystem detaillierte Echtzeitdaten. Diese Informationen können mit den Projektbeteiligten geteilt werden, um einen Einblick in die Eigenschaften des abgeleiteten Wassers zu erhalten, einschließlich der pH-Werte und der Menge des behandelten Wassers.

Klare Entscheidung
Da Hydrodemolition-Unternehmen inmitten schwankender Umweltvorschriften wettbewerbsfähig bleiben wollen, kann die Zusammenarbeit mit einem modernen Hersteller eine kompakte, kosteneffektive Lösung bieten, die die Nachhaltigkeit erhöht – mit der entsprechenden Dokumentation, die dies belegt.
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>> Lesen Sie mehr über Ecoclear und das Reco-Kontrollsystem.

